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Hinweis: Diese Videos wurden aus dem Englischen übersetzt. Die Inhalte der Videos wurden von deutschen Ärzt*innen sowohl fachlich überprüft als auch auf die in Deutschland gültigen Leitlinien hin angepasst. Die Vertonung der Videos wurde mit Hilfe von künstlicher Intelligenz erstellt.
Schädel-Trauma ist ein häufiger Grund für einen Besuch in der Notaufnahme. Traumatische Hirnverletzungen (TBI) machen jedes Jahr mehr als 1 von 6 verletzungsbedingten Krankenhauseinweisungen aus, und eine große Anzahl von Menschen, die Kopfverletzungen erleiden, sind Kinder.
Kopftraumata können entweder geschlossen sein, wie bei einem harten Schlag auf den Kopf ohne Schädelpenetration, oder offen (penetrierend), was bedeutet, dass ein Trauma den Schädel durchdringen und in das Gehirn eindringen konnte. Üblicherweise werden penetrierende Kopftraumata nach Hochgeschwindigkeitskollisionen oder Schusswunden beobachtet.
Es gibt mehrere Arten von Kopftraumata – einschließlich Kopfhautverletzungen, Schädelfrakturen und Gehirnerschütterungen – bei denen das Gehirn erschüttert wird. Kopftraumata können zu Blutungen entweder im Gehirn oder um das Gehirn herum führen, was zu einer Kategorisierung von Hirnblutungen nach dem Ort führt (subdurales Hämatom, intrakranielle Blutung, subarachnoidale Blutung, epidurales Hämatom). Angesichts der Prävalenz sowie der Morbidität sollten alle Kliniker die Grundprinzipien der Bewertung und Behandlung von Patienten mit Kopftrauma verstehen.
Quiz zum Kurs „Kopfverletzungen und Schädel-Hirn-Traumata“ |