E1 | Six Sigma Black Belt Einführung by   Helling und Storch

About the Lecture

The lecture E1 | Six Sigma Black Belt Einführung by   Helling und Storch is from the course Six Sigma Black Belt – Einführung. It contains the following chapters:

  • Inhaltsübersicht
  • E1.1 Einordnung in die Methodenlandschaft
  • E1.2 Grundlegendes zu Six Sigma
  • E1.3 Das DMAIC-Vorgehen
  • Zusammenfassung

Included Quiz Questions

  1. Bereitstellung von Produkten, die Markt und Kunden entsprechen
  2. Die Bereitstellung marktfähiger Produkte und Dienstleistungen
  3. Hohe Effekivität und Effizienz in der Produktion
  4. Pauschale Sparmaßnahmen
  1. Qualitätsmethoden dienen der systematischen Erzielung eines bestimmten Effektes.
  2. Eine Qualitätsmethode ist eine Handlungsanweisung.
  3. Qualitätsmethoden sind umständlich und kompliziert.
  4. Eine Qualitätsmethode ersetzt das inhatliche Arbeiten.
  1. Probleme tauchen wieder auf, da die Ursachen nicht eliminiert wurden.
  2. Änderungen bewirken gerade das Gegenteil bzw. führen an anderen Stellen zu neuen Problemen.
  3. Der Arbeitsaufwand für die Beseitigung des Symptoms ist sehr hoch.
  4. Trouble-Sooting konzentriert sich auf die Produktverbesserung.
  1. Starke Variation führt zu einer hohen Fehlerrate und damit zu erhöhten Kosten schlechter Qualität.
  2. Prozessvariation ist der größte Feind eines Unternehmens. Sie ist Verursacher für den größten Kostenblock "Kosten schlechter Qualität" (COPQ).
  3. Starke Variation ist gleichzusetzen mit hoher Prozessgüte und geringen Kosten für schlechte Qualtität.
  4. Prozessvariation bedeutet Innovation. Innovation bedeutet Unternehmenserfolg.
  1. Das Sigma Niveau beschreibt die Prozessgüte.
  2. Je höher das Sigma Niveau, desto höher die Prozessgüte.
  3. Sechs Sigma steht für eine Fehlerwahrscheinlichkeit von 3,4 Fehleranteilen pro 1.000.000 Ereignisse.
  4. Je höher das Sigma Niveau, desto geringer die Prozessgüte.
  1. 3 Sigma
  2. 4 Sigma
  3. 5 Sigma
  4. 6 Sigma
  1. Six Sigma DMAIC
  2. Design for Six Sigma
  3. React to Six Sigma
  4. Go for Six Sigma
  1. DMAIC steht für Define, Measure, Analyse, Improve, Control.
  2. DMAIC optimiert bestehende Prozesse und ist für operationale und transaktionelle Prozesse geeignet.
  3. DMAIC ist die Methode zur Gestaltung neuer Prozesse.
  4. DMAIC steht für Design, Modify, Act, Implement, Correct
  1. y=f(x)
  2. a=b
  3. x=f(y)
  4. Die Wirkweise ist projektspezifisch festzulegen.
  1. Projektteam, Dauer des Projektes, Einsparung und Ziele des Auftraggebers.
  2. Dauer des Projektes, Anzahl der kritischen Erfolgsfaktoren, Einsparungen und Ziele des Auftraggebers.
  3. Projektteam, Dauer des Projektes, Einsparung, Anzahl der kritischen Erfolgsfaktoren und Prozessfokus.
  4. Projektdefinition, Erstellung des Teams, schnelle Ursachenanalyse
  1. Die Ermittlung der kritischen Erfolgsfaktoren und die Zuordnung zu den verantwortlichen Prozessen beschreibt den Weg vom Problem zum Prozess.
  2. In der Define Phase wird die Analyse der Einflussfaktoren vollzogen.
  3. Die Define Phase konzentriert sich auf die Statistische Analyse der Process Output Variables.
  4. In der Define Phase lautet das Motto: Vom Problem zur Lösung!
  1. Bewertung der kritischen Erfolgsfaktoren, Ableitung möglicher Einflussfaktoren (PIV) auf Expertenbasis.
  2. Überprüfung des Projektziels.
  3. Grafische Analyse der Einflussfaktoren (PIV).
  4. Bewertung der Einflussfaktoren (PIV), Zuordnung zu den Prozessschritten und Durchführung der Datenerfassung der Einflussgrößen (PIV).
  1. Die Grafische Analyse zur Bewertung der Einflussfaktoren auf Signifikanz.
  2. Die Statistische Analyse zur Herausarbeitung der kritischen Einflussfakoren (KPIV).
  3. Die Systemische Analyse zur Bewertung des Gesamtsystems.
  4. Die Fehleranalyse zur Bewertung der Fehlerquote der Einflussfaktoren.
  1. Ermittlung der besten Einstellung, Auswahl des besten Lösungsszenarios, Umsetzung eines Piloten und Nachweis der Funktion der Lösung (Nachweis über kurzfristige Verbesserung).
  2. Auswahl der besten Lösung und Nachweis durch die Prozessfähigkeitsanalyse.
  3. Integration der Lösung in den Prozess.
  4. Ermittlung der besten Einstellung, Umsetzung der Lösung und Nachweis der langfristigen Verbesserung über drei Monate.
  1. Erstellung des Kontrollplans, Einführung/ Optimierung des Visuellen Managements und Anpassung der Prozessdokumentation.
  2. Nachweis der Verbesserung über drei Monate und Abschluss des Projektes.
  3. Nachweis der Verbesserung, Erstellung des Kontrollplans und Durchführung des Projektabschlusses.
  4. Erstellung des Kontrollplans, Anpassung der Prozessdokumentation.

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